Veranstaltungen in Berlin auf die wir uns freuen können

EventsFindet statt, findet nicht statt, findet statt…? Diese Frage können wir alle nicht mehr hören. Seien wir optimistisch und gehen einfach mal davon aus, dass bald alles wieder stattfinden kann! Ob drinnen oder draußen – Veranstaltungen heißt Leute treffen und Spaß haben! Veranstaltungen in Berlin gibt es reichlich, auf denen das möglich ist – hier ein Ausblick:

morgige Veranstaltungen:

  • Wer Kultur interessiert ist, dem könnte die Veranstaltung „Lesung: Katja Lundt – Wattenmeermord“ in Berlin interessieren. Es findet am Dienstag den 5. Oktober 2021 statt. Tickets gibt es schon für 21 Euro.

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  • Wer Kultur interessiert ist, dem könnte die Veranstaltung „“ in Berlin interessieren. Es findet am Dienstag den 5. Oktober 2021 statt. Tickets gibt es schon für 39 Euro.

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  • Wer Kultur interessiert ist, dem könnte die Veranstaltung „Flying Bach“ in Berlin interessieren. Es findet am Dienstag den 5. Oktober 2021 statt. Die Eintrittspreise beginnen bei 44 Euro.

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  • Das Opern Stück „Die Vorüberlaufenden“ kommt nach Berlin. Sie wird am Dienstag den 5. Oktober 2021 um 20:00 Uhr in Deutsche Oper Berlin, Tischlerei aufgeführt. Tickets gibt es schon für 24 Euro.

    Weitere Termine:
    – Donerstag den 7. Oktober 2021 in Berlin

    Wie ist die Oper entstanden?
    Jacopo Peris „Euridice“ aus dem Jahr 1600 gilt allgemein als die früheste erhaltene Oper. Der erste geniale Opernkomponist war jedoch Claudio Monteverdi, der 1567 in Cremona geboren wurde und 1607 den „Orfeo“ für ein exklusives Publikum am Hof des Herzogs von Mantua schrieb. Die Geschichte wurde größtenteils in einem innovativen Stil vorgetragen, der als recitar cantando – Rede im Gesang – oder Rezitativ bekannt ist.

    Das erste Opernhaus wurde um 1637 in Venedig eröffnet, das die Oper einem viel größeren Publikum zugänglich machte. Hier wurde Monterverdis „L’incoronazione di Poppea“ (Die Krönung der Poppea) während des Karnevals im Jahr 1643 aufgeführt. Seit Orfeo hatte sich das Gleichgewicht zwischen Text und Musik verschoben: Das Rezitativ musste mehr Platz für Solo-Arien machen, die zunehmend das emotionale Interesse an der Geschichte auf sich zogen. Auch die Erwartungen des Publikums hatten sich geändert. Das Publikum wollte nun vor allem die Sänger sehen, die im 17. Jahrhundert regelmäßig viermal so viel verdienten wie der Komponist!
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Veranstaltungen diese Woche:

  • Das Event „Bremer Stadtmusikanten – Mitspieltheater“ kommt nach Berlin-Kladow. Es wird am Sonntag den 10. Oktober 2021 um 12:00 Uhr in Café Christo stattfinden. Eintrittskarten gibt es schon ab 12 Euro.

    Weitere Termine:
    – Sonntag den 10. Oktober 2021 in Berlin
    – Freitag den 15. Oktober 2021 in Berlin-Kladow

    Sommer Open Air Theater im Garten.
    Das Erzähltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin ein Märchen erzählt und dabei in die verschiedenen Märchencharaktere und Rollen schlüpft.
    Die Kinder erleben beim Mitspieltheater die große Kunst des Schauspielens hautnah mit, nämlich den Rollenwechsel – den der Spieler vor ihren Augen auf der Bühne vollzieht. Dabei dürfen sie dem Märchen nicht nur gespannt zuhören, sondern aktiv mitwirken. Sie können ihre Gedanken und Ideen der Schauspielerin auf der Bühne zurufen, die diese Impulse spontan mit in die Geschichte integriert.
    Es spielt: Marion Martinez

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  • Wer Kultur interessiert ist, dem könnte die Veranstaltung „Literatur LIVE – Jaroslav Rudiš „Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen“ in Berlin interessieren. Es findet am Donerstag den 7. Oktober 2021 statt. Die Eintrittspreise beginnen bei 15 Euro.

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  • Am Mittwoch den 6. Oktober 2021 ist Twilight Force in Berlin. Das Konzert startet um 20:00 Uhr in FRANNZ Club. Eintrittskarten gibt es schon ab 23 Euro.Hardrock – Seit wann gibt es Hard & Heavy?
    Die Geschichte der harten Rockmusik beginnt mit dem amerikanischen Blues und insbesondere mit der verstärkten, durchsetzungsfähigen E-Gitarrenarbeit von Künstlern wie Elmore James und Hubert Sumlin. Der Blues beeinflusste die britischen Invasionsbands Mitte der 1960er Jahre stark; Songs wie „You Really Got Me“ von den Kinks oder „My Generation“ von den Who fügten der Bluesvorlage lautere, schwerere Gitarrenriffs und Gesang hinzu. Später brachten psychedelische Rockmusiker wie Jimi Hendrix und „Heavy Rock“-Gruppen wie Blue Cheer dem Blues-Rock-Sound Rückkopplungen, Verzerrungen und längere Gitarrensoli hinzu. Selbst die Beatles erforschten den Hardrock in Songs wie „Revolution“.

    Hardrock ist nicht gleich Hardrock
    Für viele Kritiker und Fans legten Black Sabbath, Deep Purple und Led Zeppelin mit der Veröffentlichung ihrer Debütalben im Jahr 1969 bzw. 1970 den Grundstein für den Hardrock. Alle drei verfügten über eine enorme klangliche Kraft in Form von härteren Riffs, doch damit endeten die Ähnlichkeiten zwischen den Bands auch schon. Zeppelin und Deep Purple waren reine Hard-Rock-Bands, die auf Blues-Riffs und Rhythmus setzten, während Sabbath-Gitarrist Tony Iommi und Sänger Ozzy Osbourne dunklere, schwerere und verzerrtere Töne anschlugen.

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  • Am Sonntag den 10. Oktober 2021 kommt die Veranstaltung „Sündenbabel Berlin (Stadtführung)“ nach Berlin. Es wird um 11:00 Uhr in U Witenbergplatz (Mittelinsel – vor dem KadeWe) stattfinden. Tickets gibt es schon für 18 Euro.

    Weitere Termine:
    – Sonntag den 24. Oktober 2021 in Berlin

    Ich bin Babel – Die Sünderin…, so beschreibt Thomas Mann sein Berlin der 20er Jahre. Begeben Sie sich auf eine unglaubliche Stadtführung durch das Berlin der 1920er Jahre. Ein Erlebnis, welches Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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Veranstaltungen nächste Woche:

  • Wer auf gute Musik steht, der kann sich freuen. Die Veranstaltung The Gluts + 10.000 Russos + Radar Men from the Moon“ kommt nach Berlin. Es wird am Samstag den 16. Oktober 2021 um 18:30 Uhr in ASTRA Kulturhaus stattfinden. Eintrittskarten gibt es schon ab 19 Euro.

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  • Für die Rockliebhaber gibt es am Sonntag den 17. Oktober 2021 das Konzert „Blowing Front & Counterblast„. Die Eintrittspreise beginnen bei 19 Euro.Popmusik – Seit wann gibt es Pop und Rock?
    Ihr fragt Euch, wann genau die Rock-/Popmusik begann? Darauf gibt es keine klare Antwort. Manche sagen, es begann mit dem Rock n Roll, mit „Bill Haley and the Comets“ im Jahr 1952. Andere würden sagen, Elvis war zwar nicht der erste, aber sicherlich der erste wirklich globale Superstar. Doch keiner von ihnen war wirklich der erste. Der Rock’n’Roll hat seine Wurzeln im Blues, der im 19. Jahrhundert von afrikanischen Sklaven und ihren Nachfahren in den heutigen USA entwickelt wurde.

    Ohne Blues kein Pop
    In den 50er Jahren nahmen Künstler den grundlegenden Blues-Stil auf und setzten zum ersten Mal elektrische Gitarren, Schlagzeug und Kontrabass ein, wodurch der frühe Rock n Roll entstand, der später als Rockabilly bekannt wurde. Stars wie Chuck Berry, Buddy Hollie und Jerry Lee Lewis waren hier die berühmtesten Protagonisten. Später brachten Elvis in den USA und in geringerem Maße Cliff Richard (Gründer der Shadows) im Vereinigten Königreich den Rock n Roll zu einem wirklich weltweiten Publikum. Dies ebnete den Weg für die Beat-Ära der 60er Jahre, die als der eigentliche Beginn der Popmusik gilt.

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  • Wer Kultur interessiert ist, dem könnte die Veranstaltung „Akademie-Dialog“ in Berlin interessieren. Es findet am Dienstag den 12. Oktober 2021 statt. Die Eintrittspreise beginnen bei 9 Euro.

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  • Für die Musikliebhaber gibt es am Sonntag den 17. Oktober 2021 das Konzert „Emma Acs + Helen Money„. Eintrittskarten gibt es schon ab 18 Euro.

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