Veranstaltungen in Thüringen auf die wir uns freuen können

EventsFindet statt, findet nicht statt, findet statt…? Diese Frage können wir alle nicht mehr hören. Seien wir optimistisch und gehen einfach mal davon aus, dass bald alles wieder stattfinden kann! Das Warten ist mühsam aber es lohnt sich – hier einige Events, auf die wir uns in Thüringen freuen können:

Veranstaltungen diese Woche:

  • Theater-Fans aufgepasst: „Alice im Wunderland“ wird am Sonntag den 10. Oktober 2021 in Erfurt im THEATER ERFURT – Großes Haus aufgeführt. Beginn ist um 11:00 Uhr. Eintritt gibt es für 11 Euro.Wie entstand das Theater?
    Die antike griechische Geschichte ist eng mit dem Theater verbunden. Frühe Theaterstücke wurden zu Ehren des Gottes Dionysos aufgeführt, dem Gott des Weins, der Fruchtbarkeit und später auch des Theaters selbst. Chöre begannen, ihm zu Ehren geschriebene Hymnen aufzuführen, die als Dithyramben bezeichnet wurden. Diese Chöre begannen allmählich, sich in Kostüme oder Masken zu kleiden, hatten aber noch keine Ähnlichkeit mit dem Theater, wie wir es heute kennen. Erst im 6. Jahrhundert v. Chr., unter dem athenischen Herrscher Pisistratus, entwickelte sich das „Schauspiel“, wie wir es kennen. Pisistratus richtete eine Reihe von Volksfesten ein, von denen eines dem Dionysos gewidmet war. Der Tag stand ganz im Zeichen von Musik, Tanz und Poesie.

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  • Lust zu Lachen? Am Freitag den 8. Oktober 2021 kommt Galli Theater Erfurt nach Erfurt. Die Show wird um 19:30 Uhr beginnen. Die Tickets beginnen bei 21 Euro.

    Weitere Termine:
    – Samstag den 9. Oktober 2021 in Erfurt

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  • Die Show „Die Orgel-Show“ kommt nach Gräfenhain. Sie wird am Sonntag den 10. Oktober 2021 um 17:00 Uhr in Evangelische Dreifaltigkeitskirche – Trinitatiskirche stattfinden. Tickets gibt es schon für 24 Euro.

    Weitere Termine:
    – Sonntag den 10. Oktober 2021 in Barchfeld-Immelborn
    – Sonntag den 24. Oktober 2021 in Eisenach Ot Hötzelsroda

    DEIN MUSIKWUNSCH IST IMMER PROGRAMM!STARLIGHTS LIVE® Nico Wieditz und BOSE® Deutschland holen Rock, Pop, Klassik, Filmmusik, Musicals und Wunschmusik an die Kirchenorgeln auf der ganzen Welt.In einer der größten Orgel- und Video-Shows Deutschlands erleben Sie eine einzigartige Klangkombination aus Kirchenorgel, Elektronischer und Orchester Musik und mit DEINEM MUSIKWUNSCH kannst Du diese SHOW noch einzigartiger machen. WÜNSCH DIR ZUR SHOW Melodien und Songs, die Deine Kindheit geprägt und Dein Leben maßgeblich beeinflusst haben. VIELLEICHT PHANTOM DER OPER, HARRY POTTER, TABALUGA, GLADIATOR oder LINKIN PARK, DEPECHE MODE, OMD, METALLICA oder BACH, SMETANA, QUEEN und FRANKIE GOES TO HOLLYWOOD, GAME OF THRONES oder vielleicht etwas ganz anderes. FÜHL DICH FREI UND WÜNSCH DIR DEINE LIEBLINGSMELODIE ODER DEINEN LIEBLINGSSONG.EIN KONZERT FÜR DIE GANZE FAMILIE!JETZT TICKETS SICHERN!

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  • Am Samstag den 9. Oktober 2021 kommt Theater Erfurt nach Erfurt. Das Konzert Das Konzert startet um 19:00 Uhr in THEATER ERFURT – Großes Haus. Die Tickets beginnen bei 27 Euro.

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Veranstaltungen nächste Woche:

  • Das Opern Stück „Land des Lächelns“ kommt nach Arnstadt. Sie wird am Samstag den 16. Oktober 2021 um 19:30 Uhr in Theater im Schlossgarten aufgeführt. Die Eintrittspreise beginnen bei 32 Euro.Wie ist die Oper entstanden?
    Jacopo Peris „Euridice“ aus dem Jahr 1600 gilt allgemein als die früheste erhaltene Oper. Der erste geniale Opernkomponist war jedoch Claudio Monteverdi, der 1567 in Cremona geboren wurde und 1607 den „Orfeo“ für ein exklusives Publikum am Hof des Herzogs von Mantua schrieb. Die Geschichte wurde größtenteils in einem innovativen Stil vorgetragen, der als recitar cantando – Rede im Gesang – oder Rezitativ bekannt ist.

    Das erste Opernhaus wurde um 1637 in Venedig eröffnet, das die Oper einem viel größeren Publikum zugänglich machte. Hier wurde Monterverdis „L’incoronazione di Poppea“ (Die Krönung der Poppea) während des Karnevals im Jahr 1643 aufgeführt. Seit Orfeo hatte sich das Gleichgewicht zwischen Text und Musik verschoben: Das Rezitativ musste mehr Platz für Solo-Arien machen, die zunehmend das emotionale Interesse an der Geschichte auf sich zogen. Auch die Erwartungen des Publikums hatten sich geändert. Das Publikum wollte nun vor allem die Sänger sehen, die im 17. Jahrhundert regelmäßig viermal so viel verdienten wie der Komponist!
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  • Wer Kultur interessiert ist, dem könnte die Veranstaltung „Deutschland einig Katerland“ in Erfurt interessieren. Es findet am Samstag den 16. Oktober 2021 statt. Eintritt gibt es für 27 Euro.DEUTSCHLAND EINIG KATERLAND – 30 JAHRE BESUCH VON DRÜBEN
    Alle sind sich einig: die Ossis sind vor 30 Jahren über den Tisch gezogen worden. Grenzenlos naiv, geknebelt mit Bananen, narkotisiert von David Hasselhoff. Die Wiedervereinigung war in Wirklichkeit eine hinterlistige Einverleibung, die nie aufgearbeitet wurde. Und jetzt, drei Jahrzehnte später, hat das ganze Land Kopfschmerzen. Das ist die eine Erzählung. Die ganz andere, bisher nicht erzählte und absolut wahre Geschichte der Nachwendezeit liefert Nils Heinrich. Ursprünglich mit Pionierhalstuch, im blauen Hemd und mit Waffe in der Hand auf den Sozialismus eingeschworen, ist er seit 30 Jahren Grundflexibel. Und somit der eigentliche Gewinner der deutschen Einheit. Egal, was mal aus Europa werden sollte: ihn kann nichts mehr erschüttern, er ist auf alles vorbereitet. So wie Millionen seiner ehemaligen Landsleute, die sich nach 1990 wie eine Wolke Feinstaub über ganz Westdeutschland verteilt haben.
    Wie wäre es gewesen, wenn damals nicht nur die Ostdeutschen von vorn angefangen hätten, sondern auch die Westdeutschen? Ein Mehrwegsystem hätte man einführen können (was dann später kam), den grünen Abbiegepfeil (der dann später kam), nicht in Plastik eingeschweißtes Gemüse verkaufen, (was dann später kam), die Leute Stoffbeutel und Einkaufsnetze benutzen lassen (was dann später kam), man hätte auch im Westen …

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  • Das Theater „Seniorenkino: Der Vollposten“ kommt nach Arnstadt. Es wird am Mittwoch den 13. Oktober 2021 um 10:00 Uhr in Theater im Schlossgarten aufgeführt. Tickets gibt es schon für 8 Euro.Wie entstand das Theater?
    Die antike griechische Geschichte ist eng mit dem Theater verbunden. Frühe Theaterstücke wurden zu Ehren des Gottes Dionysos aufgeführt, dem Gott des Weins, der Fruchtbarkeit und später auch des Theaters selbst. Chöre begannen, ihm zu Ehren geschriebene Hymnen aufzuführen, die als Dithyramben bezeichnet wurden. Diese Chöre begannen allmählich, sich in Kostüme oder Masken zu kleiden, hatten aber noch keine Ähnlichkeit mit dem Theater, wie wir es heute kennen. Erst im 6. Jahrhundert v. Chr., unter dem athenischen Herrscher Pisistratus, entwickelte sich das „Schauspiel“, wie wir es kennen. Pisistratus richtete eine Reihe von Volksfesten ein, von denen eines dem Dionysos gewidmet war. Der Tag stand ganz im Zeichen von Musik, Tanz und Poesie.

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  • Das Opern Stück „Der fliegende Holländer“ kommt nach Meiningen. Sie wird am Samstag den 16. Oktober 2021 um 19:30 Uhr in Meininger Theater/Großes Haus aufgeführt. Eintrittskarten gibt es schon ab 14 Euro.

    Weitere Termine:
    – Samstag den 23. Oktober 2021 in Meiningen

    Wie ist die Oper entstanden?
    Jacopo Peris „Euridice“ aus dem Jahr 1600 gilt allgemein als die früheste erhaltene Oper. Der erste geniale Opernkomponist war jedoch Claudio Monteverdi, der 1567 in Cremona geboren wurde und 1607 den „Orfeo“ für ein exklusives Publikum am Hof des Herzogs von Mantua schrieb. Die Geschichte wurde größtenteils in einem innovativen Stil vorgetragen, der als recitar cantando – Rede im Gesang – oder Rezitativ bekannt ist.

    Das erste Opernhaus wurde um 1637 in Venedig eröffnet, das die Oper einem viel größeren Publikum zugänglich machte. Hier wurde Monterverdis „L’incoronazione di Poppea“ (Die Krönung der Poppea) während des Karnevals im Jahr 1643 aufgeführt. Seit Orfeo hatte sich das Gleichgewicht zwischen Text und Musik verschoben: Das Rezitativ musste mehr Platz für Solo-Arien machen, die zunehmend das emotionale Interesse an der Geschichte auf sich zogen. Auch die Erwartungen des Publikums hatten sich geändert. Das Publikum wollte nun vor allem die Sänger sehen, die im 17. Jahrhundert regelmäßig viermal so viel verdienten wie der Komponist!
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