Veranstaltungen in Berlin auf die wir uns freuen können

EventsFindet statt, findet nicht statt, findet statt…? Diese Frage können wir alle nicht mehr hören. Seien wir optimistisch und gehen einfach mal davon aus, dass bald alles wieder stattfinden kann! Das Warten ist mühsam aber es lohnt sich – hier einige Events, auf die wir uns in Berlin freuen können:

morgige Veranstaltungen:

  • Am Dienstag den 12. Oktober 2021 ist Eivør in Berlin. Das Konzert startet um 20:00 Uhr in Passionskirche Kreuzberg. Eintritt gibt es für 29 Euro.Popmusik – Seit wann gibt es Pop und Rock?
    Ihr fragt Euch, wann genau die Rock-/Popmusik begann? Darauf gibt es keine klare Antwort. Manche sagen, es begann mit dem Rock n Roll, mit „Bill Haley and the Comets“ im Jahr 1952. Andere würden sagen, Elvis war zwar nicht der erste, aber sicherlich der erste wirklich globale Superstar. Doch keiner von ihnen war wirklich der erste. Der Rock’n’Roll hat seine Wurzeln im Blues, der im 19. Jahrhundert von afrikanischen Sklaven und ihren Nachfahren in den heutigen USA entwickelt wurde.

    Ohne Blues kein Pop
    In den 50er Jahren nahmen Künstler den grundlegenden Blues-Stil auf und setzten zum ersten Mal elektrische Gitarren, Schlagzeug und Kontrabass ein, wodurch der frühe Rock n Roll entstand, der später als Rockabilly bekannt wurde. Stars wie Chuck Berry, Buddy Hollie und Jerry Lee Lewis waren hier die berühmtesten Protagonisten. Später brachten Elvis in den USA und in geringerem Maße Cliff Richard (Gründer der Shadows) im Vereinigten Königreich den Rock n Roll zu einem wirklich weltweiten Publikum. Dies ebnete den Weg für die Beat-Ära der 60er Jahre, die als der eigentliche Beginn der Popmusik gilt.

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  • Wer Kultur interessiert ist, dem könnte die Veranstaltung „Akademie-Dialog“ in Berlin interessieren. Es findet am Dienstag den 12. Oktober 2021 statt. Tickets gibt es schon für 9 Euro.

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  • Für die Musikliebhaber gibt es am Dienstag den 12. Oktober 2021 das Konzert „Ralph Alessi Quartet w./ Florian Weber / Chris Lightcap / Dan Weiss„. Tickets gibt es schon für 28 Euro.Jazz und Blues
    Der Blues hat tiefe Wurzeln in der amerikanischen Geschichte, insbesondere in der Geschichte der Afroamerikaner. Der Blues entstand im 19. Jahrhundert auf den Plantagen der Südstaaten. Seine Erfinder waren Sklaven, ehemalige Sklaven und die Nachkommen von Sklaven – afroamerikanische Farmpächter, die bei der Arbeit auf den Baumwoll- und Gemüsefeldern sangen. Die Musik hat sich aus afrikanischen Spirituals, afrikanischen Gesängen, Arbeitsliedern, Feldgesängen, ländlicher Pfeifen- und Trommelmusik, Erweckungshymnen und Country-Tanzmusik entwickelt hat.

    Ohne Blues keine Rolling Stones
    Der Blues hat viele andere Musikstile beeinflusst. Blues und Jazz sind eng miteinander verwandt; so bahnbrechende Jazzmusiker wie Jelly Roll Morton und Louis Armstrong verwendeten Blues-Elemente in ihrer Musik. Auch in der Soul-Musik und im Rhythm and Blues finden sich eindeutige Blues-Tonalitäten und -Formen. Den größten Einfluss hat der Blues auf die Rockmusik gehabt. Frühe Rocksänger wie Elvis Presley verwendeten häufig Bluesmaterial. Britische Rockmusiker in den 1960er Jahren, insbesondere die Rolling Stones, Eric Clapton und John Mayall, waren stark vom Blues beeinflusst, ebenso wie amerikanische Rockmusiker wie Mike Bloomfield, Paul Butterfield und die Allman Brothers Band.

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  • Am Dienstag den 12. Oktober 2021 kommt die Veranstaltung „The Sun Machine Is Coming Down“ nach Berlin. Es wird um 16:00 Uhr in ICC Berlin stattfinden. Die Eintrittspreise beginnen bei 18 Euro.

    Weitere Termine:
    – Mittwoch den 13. Oktober 2021 in Berlin
    – Donerstag den 14. Oktober 2021 in Berlin
    – Freitag den 15. Oktober 2021 in Berlin
    – Samstag den 16. Oktober 2021 in Berlin
    – Sonntag den 17. Oktober 2021 in Berlin

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Veranstaltungen diese Woche:

  • Am Freitag den 15. Oktober 2021 kommt die Veranstaltung „Mauer Tour – Schicksale & Helden“ nach Berlin. Es wird um 11:00 Uhr in Berlin Nordbahnhof / An den Treppen. stattfinden. Eintrittskarten gibt es schon ab 23 Euro.

    Weitere Termine:
    – Freitag den 22. Oktober 2021 in Berlin

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  • Wer auf gute Musik steht, der kann sich freuen. Die Veranstaltung Ach Berlin, meine heiße Liebe!“ kommt nach Berlin. Es wird am Sonntag den 17. Oktober 2021 um 19:00 Uhr in ART Stalker – Kunst+Bar+Events stattfinden. Die Eintrittspreise beginnen bei 18 Euro.

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  • Wer Kultur interessiert ist, dem könnte die Veranstaltung „Veikko Bartel – Mörderinnen und Mörder – Lesung“ in Berlin interessieren. Es findet am Mittwoch den 13. Oktober 2021 statt. Eintritt gibt es für 26 Euro.Bartel beschreibt nicht nur die Taten und was sich dahinter verbirgt, sondern er gibt auch einen tiefen Einblick in seine Arbeit als Strafverteidiger. Und diese Perspektive ist es, die das Buch unterscheidet von so vielen anderen Kriminalschilderungen.
    Warum töten Menschen? Was lässt sie diese letzte Grenze überschreiten? In über 30 Tötungsdelikten hat Veikko Bartel schon vor Gericht verteidigt, in »Mörderinnen« erzählt er die vier spektakulärsten, anrührendsten, grausamsten Fälle: die Kindsmörderin, die Sadistin, die Gattenmörderin, die Giftmörderin. Eindrücklich schildert er die Hintergründe, die hasserfüllten Reaktionen der Öffentlichkeit und die biographischen Tragödien, die sich hinter den Taten verbergen. Seine Erzählungen stellen die Frage nach Gerechtigkeit und zeigen mit jedem Fall: Die Realität ist spannender als jeder Krimi.

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  • Am Donerstag den 14. Oktober 2021 ist Charlotte OC in Berlin. Das Konzert startet um 20:00 Uhr in FLUXBAU. Die Eintrittspreise beginnen bei 20 Euro.

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Veranstaltungen nächste Woche:

  • Für die Musikliebhaber gibt es am Donerstag den 21. Oktober 2021 das Konzert „Melvin Touché + The Tom-Toms„. Eintritt gibt es für 12 Euro.

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  • Wer auf gute Musik steht, der kann sich freuen. Die Veranstaltung Suck + S.U.G.A.R. + Berlin Diskret + Trash Crawlers“ kommt nach Berlin. Es wird am Freitag den 22. Oktober 2021 um 19:00 Uhr in ASTRA Kulturhaus stattfinden. Eintrittskarten gibt es schon ab 19 Euro.

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  • Am Samstag den 23. Oktober 2021 ist Dota Kehr in Berlin. Das Konzert startet um 20:00 Uhr in Festsaal Kreuzberg. Die Tickets beginnen bei 28 Euro.Für den „Deutschlandfunk“ ist sie die deutsche Joni Mitchell, für den „Tagesspiegel“ beweist ihre Musik, dass „Klang auch Inhalt verträgt“. Auf ihrem neunten Album „Die Freiheit“ nimmt sich Dota im Wortsinn die Freiheit, über all das zu singen, was sie umtreibt, beobachtet und hinterfragt. Die deprimierende Entwicklung der Weltpolitik, eine verblichene Liebe, Sexismus, die Leistungsgesellschaft – jedoch immer wieder durchbrochen von einem ironischem Augenzwinkern und lebensfrohen Capriolen.
    Als Band haben DOTA über die letzten Jahre ihren ganz eigenen Sound zwischen Chanson und Tanzbarkeit entwickelt, und ihre Songschreiberin überzeugt mit Authentizität und Natürlichkeit. Mit anderen Worten: DOTA fällt ins Herz wie in ein verlassenes Haus. Und füllt es mit Geschichten, mit Kontrapunkten, mit Witz, mit sanften, schlauen, aber auch schonungslosen Texten.
    Die „ZEIT“ schreibt, DOTAs Musik sei „mal wie Trampolinspringen an einem taufrischen Morgen, mal wie Hängemattengammeln an einem Frühlingstag, mal wie Parolenpinseln in einer Mondscheinnacht“.
    An diesem Abend spielen sie mit zwei Gastmusiker*innen: Stücke vom aktuellen Album, ein paar ganz neue Lieder und eine erlesene Auswahl an älteren Stücken.
    Besetzung:
    Dota Kehr – Gesang, Gitarre
    Jan Rohrbach – Gitarre, Bass
    Janis Görlich – Schlagzeug
    Patrick Reising – Keyboards
    Alex Binder – Bass, Gitarre
    Lilia Antico – Vibraphon, Percussions

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  • Am Sonntag den 24. Oktober 2021 ist Tricky in Berlin. Das Konzert startet um 20:00 Uhr in Metropol. Tickets gibt es schon für 39 Euro.Popmusik – Seit wann gibt es Pop und Rock?
    Ihr fragt Euch, wann genau die Rock-/Popmusik begann? Darauf gibt es keine klare Antwort. Manche sagen, es begann mit dem Rock n Roll, mit „Bill Haley and the Comets“ im Jahr 1952. Andere würden sagen, Elvis war zwar nicht der erste, aber sicherlich der erste wirklich globale Superstar. Doch keiner von ihnen war wirklich der erste. Der Rock’n’Roll hat seine Wurzeln im Blues, der im 19. Jahrhundert von afrikanischen Sklaven und ihren Nachfahren in den heutigen USA entwickelt wurde.

    Ohne Blues kein Pop
    In den 50er Jahren nahmen Künstler den grundlegenden Blues-Stil auf und setzten zum ersten Mal elektrische Gitarren, Schlagzeug und Kontrabass ein, wodurch der frühe Rock n Roll entstand, der später als Rockabilly bekannt wurde. Stars wie Chuck Berry, Buddy Hollie und Jerry Lee Lewis waren hier die berühmtesten Protagonisten. Später brachten Elvis in den USA und in geringerem Maße Cliff Richard (Gründer der Shadows) im Vereinigten Königreich den Rock n Roll zu einem wirklich weltweiten Publikum. Dies ebnete den Weg für die Beat-Ära der 60er Jahre, die als der eigentliche Beginn der Popmusik gilt.

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