Veranstaltungen in Hessen auf die wir uns freuen können

EventsFindet statt, findet nicht statt, findet statt…? Diese Frage können wir alle nicht mehr hören. Seien wir optimistisch und gehen einfach mal davon aus, dass bald alles wieder stattfinden kann! Das Warten ist mühsam aber es lohnt sich – hier einige Events, auf die wir uns in Hessen freuen können:

morgige Veranstaltungen:

  • Am Donerstag den 14. Oktober 2021 kommt das Theater „Hänsel & Gretel“ nach Wiesbaden. Es wird um 16:00 Uhr in Galli Theater Wiesbaden stattfinden. Eintrittskarten gibt es schon ab 11 Euro.Wie entstand das Theater?
    Die antike griechische Geschichte ist eng mit dem Theater verbunden. Frühe Theaterstücke wurden zu Ehren des Gottes Dionysos aufgeführt, dem Gott des Weins, der Fruchtbarkeit und später auch des Theaters selbst. Chöre begannen, ihm zu Ehren geschriebene Hymnen aufzuführen, die als Dithyramben bezeichnet wurden. Diese Chöre begannen allmählich, sich in Kostüme oder Masken zu kleiden, hatten aber noch keine Ähnlichkeit mit dem Theater, wie wir es heute kennen. Erst im 6. Jahrhundert v. Chr., unter dem athenischen Herrscher Pisistratus, entwickelte sich das „Schauspiel“, wie wir es kennen. Pisistratus richtete eine Reihe von Volksfesten ein, von denen eines dem Dionysos gewidmet war. Der Tag stand ganz im Zeichen von Musik, Tanz und Poesie.

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  • Die Show „Heinz Erhardt Dinner mit“ kommt nach Kassel. Sie wird am Donerstag den 14. Oktober 2021 um 18:30 Uhr in Landhaus Meister stattfinden. Die Tickets beginnen bei 81 Euro.

    Weitere Termine:
    – Sonntag den 28. November 2021 in Alsfeld

    Heinz Erhardt Abend
    Martin Lüker spricht, liest und singt Heinz Erhardt am Klafünf!

    Nicht alle Kabarettisten schreiben Geschichte. Nur wenigen Verstorbenen wird die Ehre zuteil, nachgespielt zu werden. Sie verkörpern Typen und hinterlassen gescheite Texte.
    Heinz Erhardt, der 1909 in Riga geborene und 1979 in Hamburg verstorbene Kabarettist, umschrieb und umspielte in den 50er Jahren den kleinen Mann, den Bonsai-Don-Quichote im Kampf mit den Windmühlen des Alltags. Erhardt bleibt unvergesslich. Und noch immer ist er laut einer Umfrage des Magazins „Focus“ der Komödiant, der die Deutschen am meisten zum Lachen bringt. In tiefer Verehrung präsentiert Martin Lüker virtuos „heinzigartige“ Texte, die besten Gedichte und Sketche, die verrücktesten Pointen und Gags.
    Im Kartenpreis enthalten:
    * Aperitif
    * Menü
    * künstlerische Unterhaltung

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  • Wer auf gute Musik steht, der kann sich freuen. Die Veranstaltung Georg Boeßner 4“ kommt nach Frankfurt. Es wird am Donerstag den 14. Oktober 2021 um 20:00 Uhr in Kulturzentrum ‚Die Fabrik‘ stattfinden. Eintrittskarten gibt es schon ab 24 Euro.

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  • Für die Hard Rock und Heavy-Metal Fans kommt Dead Like Juliet am Donerstag den 14. Oktober 2021 nach Frankfurt Am Main. Das Konzert wird um 19:30 Uhr in Elfer Music Club stattfinden. Die Eintrittspreise beginnen bei 16 Euro.Hardrock – Seit wann gibt es Hard & Heavy?
    Die Geschichte der harten Rockmusik beginnt mit dem amerikanischen Blues und insbesondere mit der verstärkten, durchsetzungsfähigen E-Gitarrenarbeit von Künstlern wie Elmore James und Hubert Sumlin. Der Blues beeinflusste die britischen Invasionsbands Mitte der 1960er Jahre stark; Songs wie „You Really Got Me“ von den Kinks oder „My Generation“ von den Who fügten der Bluesvorlage lautere, schwerere Gitarrenriffs und Gesang hinzu. Später brachten psychedelische Rockmusiker wie Jimi Hendrix und „Heavy Rock“-Gruppen wie Blue Cheer dem Blues-Rock-Sound Rückkopplungen, Verzerrungen und längere Gitarrensoli hinzu. Selbst die Beatles erforschten den Hardrock in Songs wie „Revolution“.

    Hardrock ist nicht gleich Hardrock
    Für viele Kritiker und Fans legten Black Sabbath, Deep Purple und Led Zeppelin mit der Veröffentlichung ihrer Debütalben im Jahr 1969 bzw. 1970 den Grundstein für den Hardrock. Alle drei verfügten über eine enorme klangliche Kraft in Form von härteren Riffs, doch damit endeten die Ähnlichkeiten zwischen den Bands auch schon. Zeppelin und Deep Purple waren reine Hard-Rock-Bands, die auf Blues-Riffs und Rhythmus setzten, während Sabbath-Gitarrist Tony Iommi und Sänger Ozzy Osbourne dunklere, schwerere und verzerrtere Töne …

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Veranstaltungen diese Woche:

  • Am Freitag den 15. Oktober 2021 kommt das Theater „Belladonna“ nach Wiesbaden. Es wird um 20:00 Uhr in Galli Theater Wiesbaden stattfinden. Die Tickets beginnen bei 21 Euro.

    Weitere Termine:
    – Samstag den 16. Oktober 2021 in Wiesbaden

    Als Künstlerin groß rauskommen und die Bühnen der Welt erobern!
    Das ist auch der Traum der jungen Schauspielanwärterin Josefine Fischrüb. In einem facettenreichen Verwandlungsspiel geht Josefine der Frage nach, ob man auch zu Hause Schauspiel lernen kann. Schnell entdeckt sie, welch großes Repertoire an Rollen, auch abseits der Bühne, von einer Frau verlangt wird. Komödiantisches vermischt sich in diesem Spiel mit dem Tiefsinn, der entsteht, wenn man der Frage nachgeht: Wer bin ich eigentlich?
    Durchleben Sie mit der Schauspielerin Daisy Jane Ehrlich auf humorvolle und erkenntnisreiche Weise den Weg von Illusionen zur Wirklichkeit.
    Das Theaterstück „Belladonna“ von Johannes Galli basiert auf dem bekannten Grimm’schen Märchen „Rumpelstilzchen“ und gibt Antwort auf die Frage: Wie kann aus einer Müllerstochter eine Königin werden?

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  • Für die Rockliebhaber gibt es am Freitag den 15. Oktober 2021 das Konzert „The Beatles celebrated by Help!„. Eintritt gibt es für 23 Euro.Popmusik – Seit wann gibt es Pop und Rock?
    Ihr fragt Euch, wann genau die Rock-/Popmusik begann? Darauf gibt es keine klare Antwort. Manche sagen, es begann mit dem Rock n Roll, mit „Bill Haley and the Comets“ im Jahr 1952. Andere würden sagen, Elvis war zwar nicht der erste, aber sicherlich der erste wirklich globale Superstar. Doch keiner von ihnen war wirklich der erste. Der Rock’n’Roll hat seine Wurzeln im Blues, der im 19. Jahrhundert von afrikanischen Sklaven und ihren Nachfahren in den heutigen USA entwickelt wurde.

    Ohne Blues kein Pop
    In den 50er Jahren nahmen Künstler den grundlegenden Blues-Stil auf und setzten zum ersten Mal elektrische Gitarren, Schlagzeug und Kontrabass ein, wodurch der frühe Rock n Roll entstand, der später als Rockabilly bekannt wurde. Stars wie Chuck Berry, Buddy Hollie und Jerry Lee Lewis waren hier die berühmtesten Protagonisten. Später brachten Elvis in den USA und in geringerem Maße Cliff Richard (Gründer der Shadows) im Vereinigten Königreich den Rock n Roll zu einem wirklich weltweiten Publikum. Dies ebnete den Weg für die Beat-Ära der 60er Jahre, die als der eigentliche Beginn der Popmusik gilt.

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  • Das Theater „Andorra“ kommt nach Frankfurt. Es wird am Sonntag den 17. Oktober 2021 um 18:00 Uhr in Schauspielhaus aufgeführt. Die Eintrittspreise beginnen bei 22 Euro.

    Weitere Termine:
    – Samstag den 20. November 2021 in Frankfurt
    – Mittwoch den 1. Dezember 2021 in Frankfurt

    Wie entstand das Theater?
    Die antike griechische Geschichte ist eng mit dem Theater verbunden. Frühe Theaterstücke wurden zu Ehren des Gottes Dionysos aufgeführt, dem Gott des Weins, der Fruchtbarkeit und später auch des Theaters selbst. Chöre begannen, ihm zu Ehren geschriebene Hymnen aufzuführen, die als Dithyramben bezeichnet wurden. Diese Chöre begannen allmählich, sich in Kostüme oder Masken zu kleiden, hatten aber noch keine Ähnlichkeit mit dem Theater, wie wir es heute kennen. Erst im 6. Jahrhundert v. Chr., unter dem athenischen Herrscher Pisistratus, entwickelte sich das „Schauspiel“, wie wir es kennen. Pisistratus richtete eine Reihe von Volksfesten ein, von denen eines dem Dionysos gewidmet war. Der Tag stand ganz im Zeichen von Musik, Tanz und Poesie.

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  • Am Sonntag den 17. Oktober 2021 kommt das Theater „Eternal Peace“ nach Frankfurt. Es wird um 18:00 Uhr in Kammerspiele stattfinden. Eintritt gibt es für 23 Euro.

    Weitere Termine:
    – Freitag den 5. November 2021 in Frankfurt
    – Samstag den 20. November 2021 in Frankfurt

    Wie entstand das Theater?
    Die antike griechische Geschichte ist eng mit dem Theater verbunden. Frühe Theaterstücke wurden zu Ehren des Gottes Dionysos aufgeführt, dem Gott des Weins, der Fruchtbarkeit und später auch des Theaters selbst. Chöre begannen, ihm zu Ehren geschriebene Hymnen aufzuführen, die als Dithyramben bezeichnet wurden. Diese Chöre begannen allmählich, sich in Kostüme oder Masken zu kleiden, hatten aber noch keine Ähnlichkeit mit dem Theater, wie wir es heute kennen. Erst im 6. Jahrhundert v. Chr., unter dem athenischen Herrscher Pisistratus, entwickelte sich das „Schauspiel“, wie wir es kennen. Pisistratus richtete eine Reihe von Volksfesten ein, von denen eines dem Dionysos gewidmet war. Der Tag stand ganz im Zeichen von Musik, Tanz und Poesie.

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Veranstaltungen nächste Woche:

  • Lust zu Lachen? Am Samstag den 23. Oktober 2021 kommt die Comedy-Show „Blömer Tickets gibt es schon für 18 Euro…. aus Utopien.
    Mit ihrem dritten Programm machen sich Blömer//Tillack auf den Weg und auf die Suche. Nach Träumen und Träumenden, gegen all die Beklopptheit in der Welt. Utopische Gedankenspiele ohne Machbarkeitsstudie und Realitätscheck. Wahrhaftige Possen aus dem Kalauer-Hochtal, fundierte Flausen gegen den Ernst der Lage und schöne Fragen nach dem „Was wäre wenn?“
    Wenn ich nicht immer derjenige bin, der den Müll runterbringen muss. Fenster sich von selber putzen. Wenn wir erkennen, dass wir alle doch nur Kompost sind für Pilze, die auf ihr Coming Out warten. Eine Bahnfahrt gratis und nicht umsonst, das 5G-Netz ohne doppelten Boden wäre und der Klimawandel sich wandelt, weil wir uns wandeln. Wenn wir Glück hätten. Alle.
    Utopien können so schön sein!

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  • Am Dienstag den 19. Oktober 2021 ist The Fugitives in Frankfurt. Das Konzert startet um 20:00 Uhr in Kulturzentrum ‚Die Fabrik‘. Eintrittskarten gibt es schon ab 24 Euro.„Trench Songs“ ist das fünfte Album von The Fugitives. Sein Vorgänger „The Promise of Strangers“ war für den Canadian Folk- und den Western Canadian Music-Award nominiert und wurde vom Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2019 als Bestes Folk Album ausgezeichnet. Das davor erschienene „Everything Will Happen“ war 10 Wochen lang in den Top 10 der Canadian Folk Charts und brachte ihnen eine Tour als Support für Buffy Sainte-Marie in Kanada und einen Auftritt auf dem legendären britischen Glastonbury Festival ein. Das von den Songwritern Adrian Glynn und Brendan McLeod angeführte Folk-Kollektiv, verstärkt durch den Banjo-Spieler Chris Suen (Viper Central) und die Violinistin Carly Frey (The Coal Porters), tourte mehrfach ausgiebig durch Kanada, Großbritannien und Westeuropa. Mit unvergesslichen Shows, übersprudelnd von komplexen Harmonien, mitreissendem Storytelling und musikalisch erstklassigem Handwerk, haben sie sich in den vergangenen 12 Jahren einen Ruf als fantastische Live-Band erarbeitet. The Fugitives traten bei den größten Folk Festivals Kanadas auf, waren Headliner vieler Americana Festivals in Übersee und spielten 2019 eine ausverkaufte Tour durch Deutschland. Kanadas nationaler Radiosender CBC meint: „This show is simply brilliant“.

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  • Am Samstag den 23. Oktober 2021 ist Henni Nachtsheim in Frankfurt Am Main. Das Konzert startet um 19:04 Uhr in Union Halle Frankfurt. Eintrittskarten gibt es schon ab 28 Euro.

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  • Die Veranstaltung „Ein Tag im schönen Wien“ kommt nach Wiesbaden. Sie wird am Sonntag den 24. Oktober 2021 um 19:00 Uhr in Marktkirche Wiesbaden stattfinden. Tickets gibt es schon für 25 Euro.Ein Tag im schönen Wien
    Begleiten Sie uns ins schöne Wien. Kommen Sie mit zum Heurigen und genießen Sie einen Abend voller Wiener Operette und anderen launigen Werken von Oper bis Musical. Nicht umsonst war Star-Tenor Keith Ikaia-Purdy 15 Jahre lang der “Hawaiianer an der Donau” als Tenor an der Wiener Staatsoper.
    Freuen Sie sich also auf viele bekannte Melodien und manche Überraschung.

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