Unfall NRW: Pkw – Unfall in Baustellenbereich

Polizeiauto auf der Straße

Bielefeld (ddna)

FR / Bielefeld / Paderborn / Elsen / A33 – Am Donnerstagabend, 11. November 2021, befuhr eine Pkw – Fahrerin einen Baustellenbereich der A33 und kollidierte mit Baumaterial. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen.

Am Abend befuhr eine 40-jährige Frau aus Elsfleth die A33 in Fahrtrichtung Osnabrück. An der Anschlussstelle Paderborn – Zentrum fuhr sie mit ihrem Pkw, einem Audi A3 Sportback, in einen abgesperrten Baustellenbereich und kollidierte dort mit Baumaterial.

Die Fahrerin erlitt schwere Verletzungen durch den Unfall. Sie wurde vor Ort notfallmedizinisch versorgt und für weitere Behandlungen in ein Krankenhaus gebracht.

Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 30.000 Euro.

Quelle: Polizei Bielefeld, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Eine erfreuliche News: 2019 starben die wenigsten Menschen auf unseren Straßen, seitdem schwere Verkehrsunfälle dokumentiert werden (seit 1953). Trotzdem ist jeder Tote ein Verkehrsopfer zu viel: 458 Menschen starben 2019, 32 weniger als 2018.

Auch wenn die Entwicklung gut ist, mahnt Innenminister Herbert Reul: „Immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar“. Deswegen sei das Ziel seiner Politik, die Zahl der Verkehrstoten in NRW bis 2050 fast auf Null zu senken.

Zu den vermeidbaren Unfallursachen zählte die Polizei in 2019 in 97 Mal zu schnelles Fahren, 31 Menschen waren nicht angeschnallt als sie starben, 39 Menschen kamen ums Leben, weil Drogen oder Alkohol im Spiel waren und einer starb, weil er am Steuer das Handy benutzte. Insgesamt gab es 2019 in Nordrhein-Westfalen rund 679.000 Unfälle – das sind 1800 pro Tag!

Verkehrsunfall mit Kind“ ist die schlimmste Alarmierung auch für hartgesottene Rettungskräfte: in 5 Fällen kam 2019 jede Hilfe zu spät.