Unfall NRW: Pedelec-Fahrer schwer verletzt – Verkehrsunfall in Unterbarmen

Polizeiabzeichen und Einsatzwagen

Wuppertal (ddna)

Gestern am späten Nachmittag (19.22.2021, 18 Uhr), kam es in Wuppertal – Unterbarmen zu einem Unfall zwischen einem Pedelec und einem Auto.

Ein 57-Jähriger fuhr mit seinem Opel auf der Plüschowstraße. Als er die Wittensteinstraße in Richtung Elberfelder Straße überquerte, kam es zum Zusammenprall mit einem Radfahrer, der auf der Wittensteinstraße in Richtung Polizeipräsidium fuhr.

Der 53- Jährige Zweiradfahrer erlitt durch den Zusammenprall und den darauf folgendem Sturz erhebliche Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Krankenhaus.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 2.000 Euro.

Der Bereich der Unfallstelle musste während der Aufnahme zeitweise gesperrt werden.

Quelle: Polizei Wuppertal, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Eine erfreuliche News: 2019 starben die wenigsten Menschen auf unseren Straßen, seitdem schwere Verkehrsunfälle dokumentiert werden (seit 1953). Auch wenn 2019 32 Menschen weniger bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen, es waren immer noch 458 Todesopfer.

Das ist ein echter Erfolg. Aber immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar“, meint Innenminister Herbert Reul. Bis 2050 soll es laut Reul gelingen, dass nur noch in ganz seltenen Fällen ein Mensch durch einen Verkehrsunfall getötet wird.

Zu den vermeidbaren Unfallursachen zählte die Polizei in 2019 in 97 Mal zu schnelles Fahren, 31 Menschen waren nicht angeschnallt als sie starben, 39 Menschen kamen ums Leben, weil Drogen oder Alkohol im Spiel waren und einer starb, weil er am Steuer das Handy benutzte. Die Zahl ist fast unglaublich: 1.800 Unfälle pro Tag gab es 2019 in NRW, 679.000 insgesamt.

Verkehrsunfall mit Kind“ ist die schlimmste Alarmierung auch für hartgesottene Rettungskräfte: in 5 Fällen kam 2019 jede Hilfe zu spät.

Blaulicht Redaktion