News Dortmund: Einbruch in Aquaristik – Shop – Tatverdächtiger hinter Kassenbereich gestellt

Einsatz mit Fahrzeugen

Dortmund (ddna)

Nach einem Einbruch in einen Aquaristik – Shop in Dortmund – Bodelschwingh in der Nacht zu Sonntag (21. November 2021) ist ein Tatverdächtiger hinter dem Kassenbereich gestellt und vorläufig festgenommen worden.

Bilder einer Überwachungskamera stießen den Besitzer des Aquaristik -Shops an der Straße Auf dem Heiken gestern gegen 2:55 Uhr nachts auf einen mutmaßlichen Einbrecher. Dieser rief sofort die Polizei. Als die alarmierten Polizeibeamten kurz darauf den Shop durchwühlten, entdeckten sie einen 33-jährigen Dortmunder, der sich in einem Raum hinter dem Kassenbereich versteckte.

Ersten Ermittlungen zufolge hatte der 33- jährige Tatverdächtige sich über ein aufgehebeltes Fenster Zugang im den Räumen verschafft. Dort hatte er sich Bargeld sowie diverses Werkzeug eingesteckt. Die Polizisten entdeckten die Gegenstände bei dem mutmaßlichen Einbrecher und stellten diese sicher. Sie nahmen den 33-Jährigen vorläufig fest.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Ihn erwartet nun ein Strafanzeige wegen des besonders schweren Falles des Diebstahls.

Quelle: Polizei Dortmund, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn weder Polizei noch Alarmanlage helfen – Einbrüche in NRW

Zunächst eine gute News: in Nordrhein-Westfalen wird in diesem Jahr weniger eingebrochen. Spezialisten der Polizei hatten allerdings angenommen, dass die Zahlen noch stärker zurückgehen.

Das Arbeiten im Home-Office hat in vielen Tausend Fällen dazu geführt, dass in Wohnungen tagsüber nicht mehr eingebrochen wird.

In den erster sechs Monaten dieses Jahres gab es aber immer noch 80 Einbrüche – jeden Tag, in ganz NRW. Kein großartiger Rückgang, aber im ersten Halbjahr 2019 waren es noch 600 Delikte mehr als jetzt. Von durchschnittlich 82 Fällen auf täglich 80 – gut, aber kein Grund zum Jubeln.

Blaulicht Redaktion